The  Funkmothers

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Albert O. Mair analog keys
Mathias Lang guitar
Harald Berger bass
Mario Lackner drums



audio (wake up, a.o.omair)

 

Suitenartige Fusion-Originals - Funk & Jazzrock mit fulminanten Solo-Features.

Der Spirit der Funkmothers wurzelt in der Leidenschaft für die Musik der goldenen Fusion-Ära mit Einflüssen wie Return to Forever, Scott Henderson, Herbie Hancock oder Jeff Beck. Ihr legendäres Livealbum wurde im Wiener Jazz Club Porgy & Bess aufgenommen und gilt als Geheimtipp der österreichischen Fusion-Releases. Die zeitlosen Werke der Komponisten Mair und Lang entstanden im Zeitraum 1986-1996. Zu Gastsolisten bei Konzerten zählten u.a. Lorenz Raab oder Martin Fuss. Anläßlich des 20-jährigen Gründungsjubiläums - Mair initiierte das Projekt 1989 im Alter von 14 Jahren - ist eine Konzertreihe im Sommer 2009 in Planung. Eine seltene Gelegenheit, die zum Teil in Holland und USA lebenden Künstler vereint performen zu sehen.

AZ, 15.6.1991, Popodrom-Finale (1. Platz Publikum, 2. Platz Jury): „Aus einer völlig anderen Welt stammt der vierte und bei weitem interessanteste Finalteilnehmer: die „Funkmothers“ spielen ihre instrumentale, mit klugen Breaks durchsetzte Funk-Jazz-Mixtur mit begeisternder Dynamik und bei aller jugendlicher Unverdorbenheit mit kaum für möglich gehaltener Präzision.“

Referenzen: Jazzfest Wiesen, Porgy & Bess, Popodrom Finale,  Donauinsel, Wr. Hofburg, ORF (TV/Radio), Jazzzeit, ...

CD "live"
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Lineup 1993: Albert O. Mair, Manfred Sarne, Richard Halbemmer, Mathias Lang